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Diskriminierung

Die Evangelischen Landeskirchen und die Diakonie in Baden und Württemberg beteiligen sich aus ihrem christlichen Selbstverständnis heraus an der Antidiskriminierungskampagne der Europäischen Union. Das Antidiskriminierungsnetzwerk in Baden-Württemberg mit dem Namen "mittendrinundaussenvor.de" in Trägerschaft des Landeskirchlichen Migrationsdienstes in Württemberg  soll Diskriminierung verhindern bzw. beseitigen.

Das Pilotprojekt erstreckt sich zunächst auf eine fünfjährige Erprobungsphase und soll auf Dauer fortgeführt werden. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge fördert das Projekt.

Menschen mit Migrationshintergrund, die wegen ihrer Abstammung, ihrer Hautfarbe, ihrer Herkunft, ihrer Religion, ihrer Weltanschauung, ihres Geschlechts, ihrer Behinderung, ihres Alters, ihrer sexuellen Orientierung diskriminiert werden, können sich an die Ombudsstelle wenden.

Menschen ohne Migrationshintergrund mit Diskriminierungserfahrungen können zunächst nur in dem Rahmen berücksichtigt werden, wie das die begrenzten Arbeitskapazitäten zulassen. 

Bildungseinrichtungen, Betriebe, Behörden und Versorgungsunternehmen sind eingeladen, sich am Netzwerk zu beteiligen, sich zu informieren und bei Bedarf Antidiskriminierungs- und Trainingsprogramme gemeinsam zu planen und durchzuführen.

InfokarteFaltblatt und  Poster können Sie hier runterladen.

Mit Unterverzeichnissen geht es weiter.